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Hundefutter kaufen

Unzählige Hundefutter-Marken und Hersteller tummeln sich mittlerweile auf dem Markt. Bei dem Angebot fällt es oft schwer sich zu entscheiden, wo man das Hundefutter für den eigenen Vierbeiner kauft. Schließlich soll der beste Freund auch nur das beste Hundefutter gemäß seiner individuellen Bedürfnisse bekommen. KoRo erleichtert Dir die Entscheidung. Als Food-Online-Shop stehen wir bereits für hochwertige und naturbelassene Lebensmittel. In unserer neuen Hundefutter-Kategorie setzen wir die gleichen Standards wie für unsere menschlichen Kunden. Wir führen auch hier ausschließlich Hundefutter in bester Premium-Qualität – und das natürlich in der preisgünstigen Großpackung.

Getreidefreies Hundefutter bei KoRo günstig kaufen

Hochwertiges und ausgewogenes Hundefutter musst Du nicht zwingend selber kochen. Mit Sicherheit freut sich Dein vierbeiniges Familienmitglied zu einem besonderen Anlass über Dein Engagement. Im Alltag kann jedoch auch Fertigfutter eine vollwertige und artgerechte Hundeernährung gewährleisten. Wichtig ist dabei, dass Qualität und Zusammensetzung des Hundefutters stimmen. Das Hundefutter von KoRo hat Premium-Qualität. Es überzeugt mit ausgewählten Inhaltsstoffen und einem breiten Spektrum an Nährstoffen sowie Ballaststoffen. Bewusst verzichten wir bei unserem Premium-Hundefutter auf Getreide und Zuckerzusätze jeglicher Art.

Bei KoRo kannst du folgendes Hundefutter bequem nach Hause bestellen:

Hundefutter ohne Getreide und Zuckerzusatz

Getreide im Hundefutter ist nicht per se schlecht. Hunde brauchen neben tierischen Proteinen und Fetten auch Kohlenhydrate in ihrer Nahrung. Uns war es jedoch wichtig ein sensitives Hundefutter anzubieten, das den gesamten Nährstoffbedarfs Deines Hundes abdeckt und auch an Hunde mit unterschiedlichen Unverträglichkeiten und Allergien verfüttert werden kann. KoRo setzt aus diesem Grund bewusst auf glutenfreies Hundefutter ohne Getreide und Zuckerzusätze.

Vorteile Hundefutter ohne Getreide 

Getreidefreies Hundefutter hat den Vorteil, dass es Verdauungsbeschwerden vermeiden kann, die bei vielen Hunden in Zusammenhang mit Getreide und Gluten auftreten. Der vom Wolf abstammende Hund ist ursprünglich nämlich ein Fleischfresser. Zwar wurden Hunde über Jahrtausende hinweg domestiziert und haben auch schon in ihren Wolf-Zeiten den Magen- und Darminhalt ihrer Beute mitgefressen. Dennoch ist der Darm eines Hundes im Gegensatz zu einem reinen Pflanzenfresser sehr kurz und es fehlen ihm entsprechende Enzyme, um pflanzliche Nahrung optimal aufspalten zu können. Vor allem Weizen wird im Hundefutter gerne als günstiger Füllstoff eingesetzt. Neben unangenehmen Symptomen kann Getreide in der Hundenahrung sogar Allergien begünstigen. Nicht nur bei einer Glutenunverträglichkeit oder einer Allergie auf Getreide, solltest Du daher über getreidefreies Hundefutter für Deinen vierbeinigen Freund nachdenken. 

Getreidefreies Hundefutter ohne Füllstoffe

Gutes Hundefutter ohne Getreide bedeutet keine Abstriche – im Gegenteil: Da unser Hundefutter, anders als viele Discounter-Produkte, ohne kostengünstige Füllstoffe und Zusatzstoffe wie Weizen und raffinierten Zucker auskommt, bleibt mehr Platz für hochwertige Inhaltsstoffe wie Obst und Gemüse. Kartoffeln, Rüben und Beeren verleihen dem Hundefutter von KoRo neben Geschmack wichtige Ballaststoffe. Zudem helfen die pflanzlichen Inhaltsstoffe essenzielle Vitamine, Mineralien und Spurenelemente abzudecken. Tierische Proteine und Fette enthält unser Hundefutter daneben durch hochwertiges Fleisch vom Rind oder Geflügel. Zuckerzusätze hingegen haben aus unserer Sicht in Tiernahrung nichts verloren und kommen bei KoRo buchstäblich nicht in die Tüte.

Getreidefreies Hundefutter mit hohem Fleischanteil

Sollte Dein Hund einen hohen Proteinbedarf haben, führen wir auch Hundefutter ohne Getreide mit einem extra hohem Fleischanteil. So überzeugt unser Hundenassfutter ohne Getreide mit 60 % Fleisch und tierischen Nebenerzeugnissen vom Rind. Und unser Trockenfutter ohne Getreide hält ganze 24 % Geflügelprotein in Form von Frischfleisch für Deinen Vierbeiner bereit. Aber auch wenn Du weniger Wert auf Protein legst und dafür vielfältige pflanzliche Bestandteile schätzt, kommen Du – und vor allem Dein treuer Begleiter – mit unserem Getreidefreiem Alleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde auf eure Kosten. 

Unverhältnismäßig teuer muss hochwertiges Hundefutter übrigens nicht sein. Bei KoRo kannst Du trockenes und nasses Hundefutter ohne Getreide in der günstigen Großpackung kaufen.

Nasses und trockenes Hundefutter

Trockenfutter oder Nassfutter – was ist besser?

Bei KoRo kannst Du sowohl nasses als auch trockenes Hundefutter kaufen. Aber was ist denn eigentlich besser für den treuen Vierbeiner? Pauschal ist weder Trocken- noch Nassfutter besser – bei Hundefutter gilt, wie so oft im Leben: Es kommt nicht auf die Form, sondern auf den Inhalt an. Das heißt sowohl Trocken- als auch Nassfutter kann Deinen Hund mit allen wichtigen Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen versorgen – sofern die Inhaltsstoffe hochwertig sind und die Zusammensetzung stimmt. Letztendlich entscheiden damit der persönliche Geschmack und die spezifischen Ansprüche Deines Hundes, zu welchem Hundefutter Du greifen solltest. Auch wenn es somit kein richtig oder falsch gibt, Unterschiede gibt es zwischen den beiden Formen der Hundenahrung sehr wohl. Damit Du den individuellen Anforderungen Deines Hundes optimal gerecht werden kannst, klären wir Dich im Folgenden auf.

Unterschiede zwischen Trocken- und Nassfutter

Trockenfutter und Nassfutter für Hunde unterscheidet sich zunächst einmal im unterschiedlichen Wassergehalt. So hat unser Hundenassfutter einen Feuchtigkeitsgehalt von 73 %. Wie der Name es vermuten lässt, enthält Trockenfutter hingegen kaum Feuchtigkeit. Mit den in Form gepressten, festen Pellets nimmt Dein Hund entsprechend bereits mit kleinen Mengen Futter sehr viel Energie auf. Trockenfutter kann damit die kostengünstigere Wahl darstellen. Mitnichten geht das jedoch zwangsläufig mit geringerer Qualität einher. Trockenfutter stand früher oft in Verruf nur aus günstigem Getreide und tierischen Nebenprodukten zu bestehen. Mittlerweile gibt es jedoch hochwertiges Hundetrockenfutter mit Frischfleisch, das Kohlenhydrate in Form von glutenfreien Alternativen wie Kartoffeln enthält. Das Kauen des Trockenfutters ist gut für den Kiefer Deines Hundes und kann Zahnbelag abreiben. Daneben punktet Trockenfutter hinsichtlich Sauberkeit und Handhabung. Nassfutter hingegen verzaubert viele Hunde bereits mit seinem intensiven Geruch und Geschmack. Gerade wenig fressbegeisterte Hunde springen daher in der Regel eher auf Nassfutter an. Durch den hohen Flüssigkeitsgehalt eignet sich feuchtes Hundefutter zudem besonders für trinkfaule Hunde. Aufgrund der geringen Energiedichte kann Nassfutter Hunden aber auch beim Abnehmen helfen – vorausgesetzt die Ursache des Übergewichts liegt vor allem an einer ausgeprägten Fressfreude des Vierbeiners. Da Nassfutter im Hundemagen nicht erst aufquillt, gilt es zudem oft als verträglicher. Hundenassfutter wird überwiegend in Konserven mit kleineren Portionsgrößen angeboten. Durch das schnelle Aufbrauchen ist die Aufbewahrung mitunter hygienischer. Hundetrockenfutter kann hingegen oft in Großpackungen gekauft werden. Die Großpackungen produzieren weniger Müll und können in dieser Hinsicht die umweltfreundlichere Wahl darstellen.

Kombination aus Nass- und Trockenfutter

Da sowohl Trockenfutter als auch Nassfutter spezifische Vorteile bieten, liegt der Schluss nahe, dass es das Beste sei, Deinen Hund einfach mit einer Kombination aus beidem zu füttern. Solange Du die beiden Futter-Formen zu verschiedenen Zeiten an Deinen Hund verfütterst, spricht grundsätzlich nichts gegen eine Kombination aus Nass- und Trockenfutter. Bei empfindlichen Hunde-Mägen kann das Hin und Her zwischen den Nahrungsformen jedoch Verdauungsbeschwerden begünstigen. Generell sei erwähnt, dass das Abwechseln zwischen feuchtem und trockenem Hundefutter meist keine Vorteile für die Hundegesundheit mit sich bringt. So können Hunde in der Regel sowohl mit Trockenfutter als auch mit Nassfutter alle lebensnotwendigen Nährstoffe aufnehmen. Weit grundlegender sind hochwertige und bedarfsdeckende Inhaltsstoffe wie sie in dem Trockenfutter von KoRo gleichermaßen zu finden sind wie in dem Hundenassfutter.

Gutes Hundefutter – was ist zu beachten?

Das sollte in gutem Hundefutter drin sein

Ein gutes Hundefutter versorgt Deinen Hund mit allen wichtigen Hauptnährstoffen. Zu den Hauptnährstoffen zählen Proteine, Fette und Kohlenhydrate. Daneben sollten Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe in einem ausgewogenen Hundefutter enthalten sein:

Proteine kann Hundefutter in Form von hochwertigem Fleisch enthalten. Zum Einsatz kommt hierbei Fleisch von Säugetieren oder Geflügel, Innereien wie Herz, Leber, Lunge und Pansen. Auch Fisch wie Lachs und Forelle liefern neben Ei- und Milchprodukten tierisches Eiweiß. Hülsenfrüchten können alternativ oder ergänzend Hundefutter mit pflanzlichen Proteinen bereichern. Fette und Öle können ebenfalls tierischer wie pflanzlicher Natur sein. Typische Fette im Hundefutter sind Rindertalg oder Geflügelfett. Hochwertige Öle werden unter anderem aus verschiedenen Pflanzen (z.B. Olivenöl, Hanföl und Kürbiskernöl) gewonnen oder aus Fischen (z.B. Lachsöl) extrahiert. Als wichtige Energielieferanten sollten daneben Kohlenhydrate in der Ernährung Deines Hundes vorhanden sein. Getreide, vor allem Weizen, ist dabei oft das kostengünstige Mittel der Wahl. Der Kohlenhydratbedarf Deines Hundes kann jedoch auch durch Obst und Gemüse im Hundefutter gedeckt werden. Kartoffeln, Rüben und Beeren übernehmen diese Aufgabe in dem getreidefreien Hundefutter von KoRo. Werden statt Füllstoffen komplexe Kohlenhydrate verarbeitet, hat das oft zudem den Vorteil, dass das Hundefutter gleichzeitig wichtige Ballaststoffe enthält. Ballaststoffe können auch bei Hunden eine geregelte Verdauungstätigkeit unterstützen. Auch Vitamine erfüllen, genau wie beim Menschen, vielfältige Aufgaben im tierischen Organismus Deines Hundes. Einen Teil der Vitamine muss Dein Hund zwingend mit seiner Nahrung aufnehmen, darunter die wasserlöslichen Vitamine B und C. Das gleiche gilt für Mineralstoffe: Ob im Stoffwechsel, bei Wachstum oder der Blutbildung – Mineralstoffe sind sowohl für uns Menschen als auch für Deinen Hund lebensnotwendig und sollten im Hundefutter vorhanden sein. Neben den nötigen Nährstoffen sind jedoch auch die im Hundefutter enthaltenen, konkreten Zutaten von Bedeutung – das trifft in besonderem Maß bei Hunden mit Allergien oder Unverträglichkeiten zu.

Das beste Hundefutter für die Bedürfnisse Deines Hundes

Eines steht fest: Dein Hund braucht hochwertiges Hundefutter, das ihn entsprechend seiner Bedürfnisse versorgt. Welche konkreten Inhaltsstoffe im Hundefutter drin sein sollten, lässt sich pauschal nicht beantworten. Individuelle Faktoren wie Alter, Gewicht, Rasse, Aktivitätsgrad und Gesundheitszustand Deines Hundes sollten bei der Suche nach dem besten Futter für Deinen Hund auf jeden Fall berücksichtigt werden. Grundsätzlich empfiehlt sich für gesunde, erwachsene Hunde ein Anteil von ungefähr 50 bis 70 Prozent hochwertigem Fleisch im Hundefutter. Der übrige Anteil des Hundefutters sollte aus Gemüse, Obst sowie hochwertigen Fetten und Ölen bestehen. Alleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde aller Rassen sind geeignet, um bei einem normalen Bedarf Deinen Hund mit allem zu versorgen, was er benötigt. Übermäßig viel Getreide, Konservierungsstoffe, künstliche Geschmacksverstärker oder gar Süßungsmittel wie Zucker haben in Hundenahrung übrigens nichts zu suchen – vor allem dann nicht, wenn Dein Hund einem empfindlichen Magen hat oder gar an einer Futtermittelunverträglichkeit oder Allergie gegen bestimmte Futterbestandteile leidet. Häufige Auslöser sind dafür spezielle Eiweiße in Getreide und tierischen Produkten – gerade bei Weizen, Rind und Soja, aber auch bei Milchprodukten und Eiern, reagiert der Hundemagen oft empfindlich. Auch gegen künstliche Futterzusätze, Farb- und  Konservierungsstoffe kann eine Unverträglichkeit vorliegen. Mit Hilfe einer Ausschlussdiät lässt sich der Auslöser der Beschwerden meist gut identifizieren und in der Griff bekommen. Bevor Du jedoch selbst ein Diätfutter für Deinen Hund zubereitet, solltest Du Rücksprache mit Deinem Tierarzt halten. Dieser kann Empfehlungen zur Zusammensetzung des Futters geben und sicherstellen, dass die Hundenahrung alle nötigen Nährstoffe in ausreichender Menge enthält. Bei KoRo bieten wir Dir und Deinem Vierbeiner zudem sensitives Hundefutter ohne Getreide, das Hunden eine vollwertige und ausgewogene Versorgung mit essentiellen Nährstoffen garantiert und von vornherein auf einen Großteil an potentiellen Allergenen verzichtet. 

Wer stellt das Hundefutter her

Worauf es bei Hundefutter neben einer ausgewogenen sowie bedarfsorientierten Zusammensetzung der Zutaten zu achten gilt ist die Qualität der Inhaltsstoffe. Aus diesem Grund ist es oft lohnend, sich anzuschauen, wer das angebotene Hundefutter eigentlich herstellt. Zertifizierte Herstellungsbetriebe haben ein staatliches Zulassungsprogramm durchlaufen. Du kannst Dir dadurch in der Regel sicherer sein, dass gewisse Qualitätsstandards sowohl bei der Rohstoffbeschaffung als auch beim Produktionsprozess eingehalten werden. Für uns zählt Tiernahrung zu den Lebensmitteln. Entsprechend setzen wir bei unserem Hundefutter die gleichen Standards wie für unsere anderen Produkte. Selbstverständlich stammt das Hundefutter von KoRo aus zertifizierter Herstellung. Zudem hat unser Hundefutter Premium-Qualität, die sich unter anderem in hochwertigen Inhaltsstoffen, einer sorgfältigen Zusammenstellung der Zutaten sowie im Verzicht auf Füllstoffe wie Getreide und raffinierten Zucker zeigt.

Hundefütterung: Deinen Hund richtig füttern

Wenn Du einen Hund hälst, hast Du eine hohe Verantwortung gegenüber Deinem Tier übernommen. Auch in Sachen Fütterung gibt es viele Dinge zu beachten. 

Hundefutter zusammenstellen

Um bei der Hundefütterung alles richtig zu machen, solltest Du Dich zunächst mit dem natürlichen Fressverhalten Deines Hundes auseinandersetzen. Eine weitverbreitete Annahme ist, dass Hunde, wie wir Menschen, eine abwechslungsreiche Ernährung schätzen und benötigen. Aus diesem Grund wechseln Hundebesitzer häufig die Futtersorte und experimentieren direkt weiter, wenn der Vierbeiner die Aktuelle nicht sofort zu vertragen scheint. Doch das Gegenteil ist richtig: hochwertige Alleinfutter für Hunde enthalten bereits alle Nährstoffe, Mineralstoffe, Vitamine und Co, die Dein Hund benötigt – in genau dem richtigen Mengenverhältnis. Alles was Du daran veränderst, macht die Ernährung Deines Hundes keineswegs ausgewogener. Vielmehr kann der häufige Wechsel von Hundefutter Darmbeschwerden Deines Hundes begünstigen, da seine Darmflora keine Zeit hat, sich an die ständig wechselnde Nahrung anzupassen. Du solltest Dich darum von dem Glauben frei machen, dass Dein Hund unter der „Eintönigkeit“ im Futternapf leidet. Dem Raubtier Hund liefert sein Beutetier – oder eben sein ausgewogenes Alleinfutter – alles was er braucht. Abwechslung ist da nicht notwendig. 

Hundefutter umstellen

Ein ausgewogenes Alleinfuttermittel liefert Deinem Hund alle wichtigen Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe . Abwechslung ist in der Regel bei Hundefutter nicht notwendig und oft sogar nachteilig. Dennoch kann es hin und wieder gute Gründe geben, das Futter für Deinen Hund umzustellen. Etwa von Welpenfutter zu einem Alleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde – oder bei älteren Hunden zu Seniorenfutter – kann eine Umstellung des Hundefutters sinnvoll sein. Aber auch aufgrund einer neuen Unverträglichkeit oder Allergie Deines Hundes kann beispielsweise der Wechsel zu Hundefutter ohne Getreide entscheidende Vorteile mit sich bringen. In diesem Fall ist es ratsam bei der Futterumstellung langsam vorzugehen, um den Hundemagen nicht zu überfordern. Mische am besten eine Woche lang jeden Tag ein wenig mehr vom neuen unter das gewohnte Futter. So hat der Magen-Darm-Trakt Deines Hundes Zeit sich an die neue Nahrung zu gewöhnen.

Einweichen von Trockenfutter

Auf die Frage ob Du das Trockenfutter für Deinen Hund einweichen solltest oder nicht, gibt es keine pauschale Antwort. Die Meinungen von Experten, Tierärzten und Hundehaltern gehen hier weit auseinander und es gibt entsprechend kein Richtig und kein Falsch. Für das Einweichen von Trockenfutter spricht unter anderem, dass trinkfaule Hunde mit dieser Methode wie bei Nassfutter einen großen Teil Flüssigkeit bereits mit der Nahrung zu sich nehmen. Des Weiteren quillt das eingeweichte Trockenfutter im Magen Deines Hundes nicht mehr auf. Unter Umständen können so Magenschmerzen verhindert werden – unter anderem indem ein Überfressen schwieriger ist. Auch wenn Dein Hund unter Zahnproblemen leidet, was oft bei Senioren der Fall ist, ist weicheres Futter empfehlenswert. Gegen das Einweichen von Trockenfutter spricht hingegen, dass viele positive Eigenschaften des Trockenfutters damit verloren gehen. Beispielsweise wird die Kiefermuskulatur Deines Hundes nicht mehr beansprucht und der Zahnbelag bleibt bestehen. Außerdem verliert das Trockenfutter durch das Einweichen wesentlich an Geschmack. Viele Hunde verweigern sogar das eingeweichte Futter. Letztendlich hängt die Entscheidung damit auch von dem Geschmack und den Vorlieben Deines Hundes ab. 

Die richtige Menge Hundefutter

Welche Menge Hundefutter Dein Vierbeiner pro Tag benötigt, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab, darunter dem Alter, der Rasse, der Größe, dem Gesundheitszustand und dem Aktivitätsgrad Deines Hundes. Ein gesunder, ausgewachsener Hund mit normaler Aktivität sollte in der Regel 2-3 % seines Körpergewichts pro Tag aufnehmen. Hunde mit größerer Aktivität, oder auch Hunde in der Genesungsphase, brauchen bis zu 5 %. Die Richtwerte gelten, wenn Du Deinen Hund mit Trockenfutter fütterst. Nassfutter hingegen enthält einen hohen Wassergehalt und damit eine geringere Energiedichte. Hier darf es für Deinen Vierbeiner ruhig etwas mehr Futter als die errechnete Gesamtmenge sein. Auf den Produktdetailseiten und auf der Verpackung unserer Hundefutter findest Du die empfohlene Fütterungsmenge je nach Gewicht Deines Hundes.

Alle Fragen zu Hundefutter

Wir möchten Dir alle Informationen zu unserem Hundefutter geben. Falls Du Fragen zu einem konkreten Produkt hast, schau am besten in der Produktspezifikation nach. Solltest Du dort nicht fündig werden, kontaktiere uns bitte per Mail oder auf Social Media und wir klären alle Deine Fragen.

Was ist das Besondere an dem Hundefutter von KoRo?

Bei KoRo kannst Du hochwertiges Hundefutter ohne Getreide kaufen. Das sensitive Premium-Hundefutter versorgt Deinen Hund mit allen wichtigen Nährstoffen, Ballaststoffen, Vitamine und Mineralien. Bewusst verzichtet KoRo sowohl bei seinem Hundenassfutter als auch bei seinem Hundetrockenfutter auf kostengünstige Füllstoffe wie Getreide und raffinierten Zucker. Das bedeutet in erster Linie beste Futterqualität für Deinen Vierbeiner. Gleichzeitig hat es den Vorteil, dass potenzielle Allergene, auf die Dein Hund empfindlich reagieren könnte, wegfallen. KoRo beweist zudem, dass hochwertiges Hundefutter nicht unverhältnismäßig teuer sein muss. Wie bei unseren anderen Produkten machen wir auch bei unserem Hundefutter hinsichtlich der Qualität keine Abstriche. Unsere günstigen Preise ermöglichen wir stattdessen durch kostensparende Großpackungen. Die Preisersparnis nutzen wir für die faire Entlohnung unserer Produzenten und geben wir an unsere Kunden weiter.

Kann ich bei KoRo Hundefutter ohne Getreide kaufen?

Ja, bei KoRo kannst Du sowohl Hundenassfutter ohne Getreide als auch getreidefreies Trockenfutter kaufen.

Ist das Hundefutter von KoRo bei einem Hund mit Allergie geeignet? 

Bei dem Hundefutter von KoRo handelt es sich um sensitives Hundefutter ohne Getreide, das von vornherein auf viele potenzielle Allergene – darunter Gluten – verzichtet. Unser Hundefutter ist damit für viele Allergiker geeignet. Ob unser Hundefutter bei Deinem Hund zum Einsatz kommen kann, hängt selbstverständlich davon ab, gegen welchen Futtermittel-Bestandteil Dein Hund eine Allergie oder Unverträglichkeit aufweist. Die Rücksprache mit Deinem Tierarzt ist in jedem Fall ratsam.

Kann ich bei KoRo veganes Hundefutter kaufen?

Leider führen wir bei KoRo derzeit noch kein vegetarisches oder veganes Hundefutter. Du würdest das begrüßen? Überzeuge unser Sourcing-Team mit einer Mail an service@korodrogerie.de

Wann sollte ich das Hundefutter umstellen?

Für den heranwachsenden Hund bietet sich ein Welpenfutter an. Es ist besonders reich an leicht verdaulichen Proteinen, die der kleine Hundemagen gut verwerten kann. Ab wann Du von Welpenfutter auf Alleinfuttermittel für erwachsene Hunde umstellen solltest, hängt von der individuellen Entwicklung Deines Hundes ab. Grundsätzlich sind kleinere Rassen schneller ausgewachsen, als große, schwere Hunde. Als Faustregel gilt: rund ein Dreiviertel- bis ein Jahr kann Welpenfutter gegeben werden; dann sollte die Umstellung erfolgen. Entgegen der verbreiteten Annahme, Hunde bräuchten, wie wir Menschen, eine abwechslungsreiche Ernährung, reicht ein einziges hochwertiges Alleinfuttermittel die gesamte mittlere Lebensphase aus. Es versorgt Deinen Hund mit allem, was er braucht. Abwechslung ist in der Regel bei Hundefutter nicht notwendig und oft sogar nachteilig. Lediglich bei extremen Veränderungen der Lebensumstände, bei Krankheiten, Trächtigkeit oder aufkommenden Unverträglichkeiten und Allergien ist es ratsam – unter Rücksprache mit Deinem Arzt –  beispielsweise auf ein sensitives, getreidefreies Hundefutter umzustellen. Bemerkst Du bei Deinem Hund erste Alterserscheinungen – wirkt Dein bester Freund langsamer und träger – ist ein guter Zeitpunkt für die Umstellung auf Seniorfutter. Seniorfutter enthält weniger Fett und Eiweiß, gleichzeitig wird der Anteil an Ballaststoffen erhöht. In der Regel wird ein Hund als Senior eingestuft, wenn er drei Viertel seiner zu erwartenden Lebensspanne erreicht hat. Die Lebenserwartung hängt von der Rasse und Größe Deines Hundes ab. Grundsätzlich sollte jede Hundefutter-Umstellung in Absprache mit Deinem Tierarzt erfolgen. In jedem Fall ist es ratsam bei der Futterumstellung langsam vorzugehen, um den Hundemagen nicht zu überfordern. Mische am besten eine Woche lang jeden Tag ein wenig mehr vom neuen unter das gewohnte Futter. So hat der Magen-Darm-Trakt Deines Hundes Zeit sich an die neue Nahrung zu gewöhnen.

Wie sollte ich Hundefutter aufbewahren?

Die richtige Lagerung sorgt dafür, dass das Hundefutter möglichst lange frisch, lecker und hygienisch bleibt. Die ideale Aufbewahrung für Dein Hundefutter hängt entscheidend von der Futterform ab. Sowohl bei trockenem als auch bei nassem Hundefutter empfiehlt sich jedoch eine Lagerung, die das Futter vor Wärme, Licht, Luft und Feuchtigkeit schützt. Säcke mit Trockenfutter können nach der Entnahme des Hundefutters mit Klemmen verschlossen werden. Manche Hundefutter-Verpackungen, wie die unseres Premium Hundetrockenfutters, besitzen auch bereits einen luftdichten Verschluss. Alternativ kann das Trockenfutter in Futtertonnen, deren Deckel sich oft sogar abschließen lässt, aufbewahrt werden. Geruchsintensives Nassfutter wird meist in Dosen verkauft. Die verschlossenen Konserven können für längere Zeit kühl und trocken in der Vorratskammer oder dem Keller gelagert werden. Wichtig ist, dass sie nicht der prallen Sonne ausgesetzt sind. Nach dem Öffnen der Dose sollte Nassfutter luftdicht verschlossen in der Dose im Kühlschrank aufbewahrt werden. Alternativ kannst Du das Futter auch in ein Glasgefäß mit fest verschlossenem Deckel umfüllen. Nach der Lagerung im Kühlschrank solltest Du mit der Fütterung in jedem Fall warten bis das Futter sich auf Raumtemperatur temperiert hat.

Welches Hundefutter eignet sich für Diäten?

Grundsätzlich eignet sich feuchtes Hundefutter besser zum Abnehmen – vorausgesetzt die Ursache des Übergewichts liegt vor allem an einer ausgeprägten Fressfreude Deines Vierbeiners. Hundenassfutter hat nämlich durch seinen hohen Feuchtigkeitsgehalt eine wesentlich geringere Energiedichte als Trockenfutter. Verfressene Vierbeiner können also vom Nassfutter mehr fressen bis ihr Kalorienbedarf gedeckt ist. Genau wie beim Zweibeiner gilt nämlich auch beim vierbeinigen Familienmitglied: Abnehmziele werden nicht durch wundersame Light-Produkte, sondern in erster Linie durch ein tägliches Kaloriendefizit erreicht.

Kann ich bei KoRo das Hundefutter auf Rechnung bestellen?

Ja. Du kannst unser getreidefreies Hundefutter auf Rechnung (Klarna) kaufen und innerhalb von 14 Tagen bezahlen.

Hundefutter kaufen Unzählige Hundefutter-Marken und Hersteller tummeln sich mittlerweile auf dem Markt. Bei dem Angebot fällt es oft schwer sich zu entscheiden, wo man das Hundefutter für den... mehr erfahren »
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Unzählige Hundefutter-Marken und Hersteller tummeln sich mittlerweile auf dem Markt. Bei dem Angebot fällt es oft schwer sich zu entscheiden, wo man das Hundefutter für den eigenen Vierbeiner kauft. Schließlich soll der beste Freund auch nur das beste Hundefutter gemäß seiner individuellen Bedürfnisse bekommen. KoRo erleichtert Dir die Entscheidung. Als Food-Online-Shop stehen wir bereits für hochwertige und naturbelassene Lebensmittel. In unserer neuen Hundefutter-Kategorie setzen wir die gleichen Standards wie für unsere menschlichen Kunden. Wir führen auch hier ausschließlich Hundefutter in bester Premium-Qualität – und das natürlich in der preisgünstigen Großpackung.

Getreidefreies Hundefutter bei KoRo günstig kaufen

Hochwertiges und ausgewogenes Hundefutter musst Du nicht zwingend selber kochen. Mit Sicherheit freut sich Dein vierbeiniges Familienmitglied zu einem besonderen Anlass über Dein Engagement. Im Alltag kann jedoch auch Fertigfutter eine vollwertige und artgerechte Hundeernährung gewährleisten. Wichtig ist dabei, dass Qualität und Zusammensetzung des Hundefutters stimmen. Das Hundefutter von KoRo hat Premium-Qualität. Es überzeugt mit ausgewählten Inhaltsstoffen und einem breiten Spektrum an Nährstoffen sowie Ballaststoffen. Bewusst verzichten wir bei unserem Premium-Hundefutter auf Getreide und Zuckerzusätze jeglicher Art.

Bei KoRo kannst du folgendes Hundefutter bequem nach Hause bestellen:

Hundefutter ohne Getreide und Zuckerzusatz

Getreide im Hundefutter ist nicht per se schlecht. Hunde brauchen neben tierischen Proteinen und Fetten auch Kohlenhydrate in ihrer Nahrung. Uns war es jedoch wichtig ein sensitives Hundefutter anzubieten, das den gesamten Nährstoffbedarfs Deines Hundes abdeckt und auch an Hunde mit unterschiedlichen Unverträglichkeiten und Allergien verfüttert werden kann. KoRo setzt aus diesem Grund bewusst auf glutenfreies Hundefutter ohne Getreide und Zuckerzusätze.

Vorteile Hundefutter ohne Getreide 

Getreidefreies Hundefutter hat den Vorteil, dass es Verdauungsbeschwerden vermeiden kann, die bei vielen Hunden in Zusammenhang mit Getreide und Gluten auftreten. Der vom Wolf abstammende Hund ist ursprünglich nämlich ein Fleischfresser. Zwar wurden Hunde über Jahrtausende hinweg domestiziert und haben auch schon in ihren Wolf-Zeiten den Magen- und Darminhalt ihrer Beute mitgefressen. Dennoch ist der Darm eines Hundes im Gegensatz zu einem reinen Pflanzenfresser sehr kurz und es fehlen ihm entsprechende Enzyme, um pflanzliche Nahrung optimal aufspalten zu können. Vor allem Weizen wird im Hundefutter gerne als günstiger Füllstoff eingesetzt. Neben unangenehmen Symptomen kann Getreide in der Hundenahrung sogar Allergien begünstigen. Nicht nur bei einer Glutenunverträglichkeit oder einer Allergie auf Getreide, solltest Du daher über getreidefreies Hundefutter für Deinen vierbeinigen Freund nachdenken. 

Getreidefreies Hundefutter ohne Füllstoffe

Gutes Hundefutter ohne Getreide bedeutet keine Abstriche – im Gegenteil: Da unser Hundefutter, anders als viele Discounter-Produkte, ohne kostengünstige Füllstoffe und Zusatzstoffe wie Weizen und raffinierten Zucker auskommt, bleibt mehr Platz für hochwertige Inhaltsstoffe wie Obst und Gemüse. Kartoffeln, Rüben und Beeren verleihen dem Hundefutter von KoRo neben Geschmack wichtige Ballaststoffe. Zudem helfen die pflanzlichen Inhaltsstoffe essenzielle Vitamine, Mineralien und Spurenelemente abzudecken. Tierische Proteine und Fette enthält unser Hundefutter daneben durch hochwertiges Fleisch vom Rind oder Geflügel. Zuckerzusätze hingegen haben aus unserer Sicht in Tiernahrung nichts verloren und kommen bei KoRo buchstäblich nicht in die Tüte.

Getreidefreies Hundefutter mit hohem Fleischanteil

Sollte Dein Hund einen hohen Proteinbedarf haben, führen wir auch Hundefutter ohne Getreide mit einem extra hohem Fleischanteil. So überzeugt unser Hundenassfutter ohne Getreide mit 60 % Fleisch und tierischen Nebenerzeugnissen vom Rind. Und unser Trockenfutter ohne Getreide hält ganze 24 % Geflügelprotein in Form von Frischfleisch für Deinen Vierbeiner bereit. Aber auch wenn Du weniger Wert auf Protein legst und dafür vielfältige pflanzliche Bestandteile schätzt, kommen Du – und vor allem Dein treuer Begleiter – mit unserem Getreidefreiem Alleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde auf eure Kosten. 

Unverhältnismäßig teuer muss hochwertiges Hundefutter übrigens nicht sein. Bei KoRo kannst Du trockenes und nasses Hundefutter ohne Getreide in der günstigen Großpackung kaufen.

Nasses und trockenes Hundefutter

Trockenfutter oder Nassfutter – was ist besser?

Bei KoRo kannst Du sowohl nasses als auch trockenes Hundefutter kaufen. Aber was ist denn eigentlich besser für den treuen Vierbeiner? Pauschal ist weder Trocken- noch Nassfutter besser – bei Hundefutter gilt, wie so oft im Leben: Es kommt nicht auf die Form, sondern auf den Inhalt an. Das heißt sowohl Trocken- als auch Nassfutter kann Deinen Hund mit allen wichtigen Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen versorgen – sofern die Inhaltsstoffe hochwertig sind und die Zusammensetzung stimmt. Letztendlich entscheiden damit der persönliche Geschmack und die spezifischen Ansprüche Deines Hundes, zu welchem Hundefutter Du greifen solltest. Auch wenn es somit kein richtig oder falsch gibt, Unterschiede gibt es zwischen den beiden Formen der Hundenahrung sehr wohl. Damit Du den individuellen Anforderungen Deines Hundes optimal gerecht werden kannst, klären wir Dich im Folgenden auf.

Unterschiede zwischen Trocken- und Nassfutter

Trockenfutter und Nassfutter für Hunde unterscheidet sich zunächst einmal im unterschiedlichen Wassergehalt. So hat unser Hundenassfutter einen Feuchtigkeitsgehalt von 73 %. Wie der Name es vermuten lässt, enthält Trockenfutter hingegen kaum Feuchtigkeit. Mit den in Form gepressten, festen Pellets nimmt Dein Hund entsprechend bereits mit kleinen Mengen Futter sehr viel Energie auf. Trockenfutter kann damit die kostengünstigere Wahl darstellen. Mitnichten geht das jedoch zwangsläufig mit geringerer Qualität einher. Trockenfutter stand früher oft in Verruf nur aus günstigem Getreide und tierischen Nebenprodukten zu bestehen. Mittlerweile gibt es jedoch hochwertiges Hundetrockenfutter mit Frischfleisch, das Kohlenhydrate in Form von glutenfreien Alternativen wie Kartoffeln enthält. Das Kauen des Trockenfutters ist gut für den Kiefer Deines Hundes und kann Zahnbelag abreiben. Daneben punktet Trockenfutter hinsichtlich Sauberkeit und Handhabung. Nassfutter hingegen verzaubert viele Hunde bereits mit seinem intensiven Geruch und Geschmack. Gerade wenig fressbegeisterte Hunde springen daher in der Regel eher auf Nassfutter an. Durch den hohen Flüssigkeitsgehalt eignet sich feuchtes Hundefutter zudem besonders für trinkfaule Hunde. Aufgrund der geringen Energiedichte kann Nassfutter Hunden aber auch beim Abnehmen helfen – vorausgesetzt die Ursache des Übergewichts liegt vor allem an einer ausgeprägten Fressfreude des Vierbeiners. Da Nassfutter im Hundemagen nicht erst aufquillt, gilt es zudem oft als verträglicher. Hundenassfutter wird überwiegend in Konserven mit kleineren Portionsgrößen angeboten. Durch das schnelle Aufbrauchen ist die Aufbewahrung mitunter hygienischer. Hundetrockenfutter kann hingegen oft in Großpackungen gekauft werden. Die Großpackungen produzieren weniger Müll und können in dieser Hinsicht die umweltfreundlichere Wahl darstellen.

Kombination aus Nass- und Trockenfutter

Da sowohl Trockenfutter als auch Nassfutter spezifische Vorteile bieten, liegt der Schluss nahe, dass es das Beste sei, Deinen Hund einfach mit einer Kombination aus beidem zu füttern. Solange Du die beiden Futter-Formen zu verschiedenen Zeiten an Deinen Hund verfütterst, spricht grundsätzlich nichts gegen eine Kombination aus Nass- und Trockenfutter. Bei empfindlichen Hunde-Mägen kann das Hin und Her zwischen den Nahrungsformen jedoch Verdauungsbeschwerden begünstigen. Generell sei erwähnt, dass das Abwechseln zwischen feuchtem und trockenem Hundefutter meist keine Vorteile für die Hundegesundheit mit sich bringt. So können Hunde in der Regel sowohl mit Trockenfutter als auch mit Nassfutter alle lebensnotwendigen Nährstoffe aufnehmen. Weit grundlegender sind hochwertige und bedarfsdeckende Inhaltsstoffe wie sie in dem Trockenfutter von KoRo gleichermaßen zu finden sind wie in dem Hundenassfutter.

Gutes Hundefutter – was ist zu beachten?

Das sollte in gutem Hundefutter drin sein

Ein gutes Hundefutter versorgt Deinen Hund mit allen wichtigen Hauptnährstoffen. Zu den Hauptnährstoffen zählen Proteine, Fette und Kohlenhydrate. Daneben sollten Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe in einem ausgewogenen Hundefutter enthalten sein:

Proteine kann Hundefutter in Form von hochwertigem Fleisch enthalten. Zum Einsatz kommt hierbei Fleisch von Säugetieren oder Geflügel, Innereien wie Herz, Leber, Lunge und Pansen. Auch Fisch wie Lachs und Forelle liefern neben Ei- und Milchprodukten tierisches Eiweiß. Hülsenfrüchten können alternativ oder ergänzend Hundefutter mit pflanzlichen Proteinen bereichern. Fette und Öle können ebenfalls tierischer wie pflanzlicher Natur sein. Typische Fette im Hundefutter sind Rindertalg oder Geflügelfett. Hochwertige Öle werden unter anderem aus verschiedenen Pflanzen (z.B. Olivenöl, Hanföl und Kürbiskernöl) gewonnen oder aus Fischen (z.B. Lachsöl) extrahiert. Als wichtige Energielieferanten sollten daneben Kohlenhydrate in der Ernährung Deines Hundes vorhanden sein. Getreide, vor allem Weizen, ist dabei oft das kostengünstige Mittel der Wahl. Der Kohlenhydratbedarf Deines Hundes kann jedoch auch durch Obst und Gemüse im Hundefutter gedeckt werden. Kartoffeln, Rüben und Beeren übernehmen diese Aufgabe in dem getreidefreien Hundefutter von KoRo. Werden statt Füllstoffen komplexe Kohlenhydrate verarbeitet, hat das oft zudem den Vorteil, dass das Hundefutter gleichzeitig wichtige Ballaststoffe enthält. Ballaststoffe können auch bei Hunden eine geregelte Verdauungstätigkeit unterstützen. Auch Vitamine erfüllen, genau wie beim Menschen, vielfältige Aufgaben im tierischen Organismus Deines Hundes. Einen Teil der Vitamine muss Dein Hund zwingend mit seiner Nahrung aufnehmen, darunter die wasserlöslichen Vitamine B und C. Das gleiche gilt für Mineralstoffe: Ob im Stoffwechsel, bei Wachstum oder der Blutbildung – Mineralstoffe sind sowohl für uns Menschen als auch für Deinen Hund lebensnotwendig und sollten im Hundefutter vorhanden sein. Neben den nötigen Nährstoffen sind jedoch auch die im Hundefutter enthaltenen, konkreten Zutaten von Bedeutung – das trifft in besonderem Maß bei Hunden mit Allergien oder Unverträglichkeiten zu.

Das beste Hundefutter für die Bedürfnisse Deines Hundes

Eines steht fest: Dein Hund braucht hochwertiges Hundefutter, das ihn entsprechend seiner Bedürfnisse versorgt. Welche konkreten Inhaltsstoffe im Hundefutter drin sein sollten, lässt sich pauschal nicht beantworten. Individuelle Faktoren wie Alter, Gewicht, Rasse, Aktivitätsgrad und Gesundheitszustand Deines Hundes sollten bei der Suche nach dem besten Futter für Deinen Hund auf jeden Fall berücksichtigt werden. Grundsätzlich empfiehlt sich für gesunde, erwachsene Hunde ein Anteil von ungefähr 50 bis 70 Prozent hochwertigem Fleisch im Hundefutter. Der übrige Anteil des Hundefutters sollte aus Gemüse, Obst sowie hochwertigen Fetten und Ölen bestehen. Alleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde aller Rassen sind geeignet, um bei einem normalen Bedarf Deinen Hund mit allem zu versorgen, was er benötigt. Übermäßig viel Getreide, Konservierungsstoffe, künstliche Geschmacksverstärker oder gar Süßungsmittel wie Zucker haben in Hundenahrung übrigens nichts zu suchen – vor allem dann nicht, wenn Dein Hund einem empfindlichen Magen hat oder gar an einer Futtermittelunverträglichkeit oder Allergie gegen bestimmte Futterbestandteile leidet. Häufige Auslöser sind dafür spezielle Eiweiße in Getreide und tierischen Produkten – gerade bei Weizen, Rind und Soja, aber auch bei Milchprodukten und Eiern, reagiert der Hundemagen oft empfindlich. Auch gegen künstliche Futterzusätze, Farb- und  Konservierungsstoffe kann eine Unverträglichkeit vorliegen. Mit Hilfe einer Ausschlussdiät lässt sich der Auslöser der Beschwerden meist gut identifizieren und in der Griff bekommen. Bevor Du jedoch selbst ein Diätfutter für Deinen Hund zubereitet, solltest Du Rücksprache mit Deinem Tierarzt halten. Dieser kann Empfehlungen zur Zusammensetzung des Futters geben und sicherstellen, dass die Hundenahrung alle nötigen Nährstoffe in ausreichender Menge enthält. Bei KoRo bieten wir Dir und Deinem Vierbeiner zudem sensitives Hundefutter ohne Getreide, das Hunden eine vollwertige und ausgewogene Versorgung mit essentiellen Nährstoffen garantiert und von vornherein auf einen Großteil an potentiellen Allergenen verzichtet. 

Wer stellt das Hundefutter her

Worauf es bei Hundefutter neben einer ausgewogenen sowie bedarfsorientierten Zusammensetzung der Zutaten zu achten gilt ist die Qualität der Inhaltsstoffe. Aus diesem Grund ist es oft lohnend, sich anzuschauen, wer das angebotene Hundefutter eigentlich herstellt. Zertifizierte Herstellungsbetriebe haben ein staatliches Zulassungsprogramm durchlaufen. Du kannst Dir dadurch in der Regel sicherer sein, dass gewisse Qualitätsstandards sowohl bei der Rohstoffbeschaffung als auch beim Produktionsprozess eingehalten werden. Für uns zählt Tiernahrung zu den Lebensmitteln. Entsprechend setzen wir bei unserem Hundefutter die gleichen Standards wie für unsere anderen Produkte. Selbstverständlich stammt das Hundefutter von KoRo aus zertifizierter Herstellung. Zudem hat unser Hundefutter Premium-Qualität, die sich unter anderem in hochwertigen Inhaltsstoffen, einer sorgfältigen Zusammenstellung der Zutaten sowie im Verzicht auf Füllstoffe wie Getreide und raffinierten Zucker zeigt.

Hundefütterung: Deinen Hund richtig füttern

Wenn Du einen Hund hälst, hast Du eine hohe Verantwortung gegenüber Deinem Tier übernommen. Auch in Sachen Fütterung gibt es viele Dinge zu beachten. 

Hundefutter zusammenstellen

Um bei der Hundefütterung alles richtig zu machen, solltest Du Dich zunächst mit dem natürlichen Fressverhalten Deines Hundes auseinandersetzen. Eine weitverbreitete Annahme ist, dass Hunde, wie wir Menschen, eine abwechslungsreiche Ernährung schätzen und benötigen. Aus diesem Grund wechseln Hundebesitzer häufig die Futtersorte und experimentieren direkt weiter, wenn der Vierbeiner die Aktuelle nicht sofort zu vertragen scheint. Doch das Gegenteil ist richtig: hochwertige Alleinfutter für Hunde enthalten bereits alle Nährstoffe, Mineralstoffe, Vitamine und Co, die Dein Hund benötigt – in genau dem richtigen Mengenverhältnis. Alles was Du daran veränderst, macht die Ernährung Deines Hundes keineswegs ausgewogener. Vielmehr kann der häufige Wechsel von Hundefutter Darmbeschwerden Deines Hundes begünstigen, da seine Darmflora keine Zeit hat, sich an die ständig wechselnde Nahrung anzupassen. Du solltest Dich darum von dem Glauben frei machen, dass Dein Hund unter der „Eintönigkeit“ im Futternapf leidet. Dem Raubtier Hund liefert sein Beutetier – oder eben sein ausgewogenes Alleinfutter – alles was er braucht. Abwechslung ist da nicht notwendig. 

Hundefutter umstellen

Ein ausgewogenes Alleinfuttermittel liefert Deinem Hund alle wichtigen Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe . Abwechslung ist in der Regel bei Hundefutter nicht notwendig und oft sogar nachteilig. Dennoch kann es hin und wieder gute Gründe geben, das Futter für Deinen Hund umzustellen. Etwa von Welpenfutter zu einem Alleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde – oder bei älteren Hunden zu Seniorenfutter – kann eine Umstellung des Hundefutters sinnvoll sein. Aber auch aufgrund einer neuen Unverträglichkeit oder Allergie Deines Hundes kann beispielsweise der Wechsel zu Hundefutter ohne Getreide entscheidende Vorteile mit sich bringen. In diesem Fall ist es ratsam bei der Futterumstellung langsam vorzugehen, um den Hundemagen nicht zu überfordern. Mische am besten eine Woche lang jeden Tag ein wenig mehr vom neuen unter das gewohnte Futter. So hat der Magen-Darm-Trakt Deines Hundes Zeit sich an die neue Nahrung zu gewöhnen.

Einweichen von Trockenfutter

Auf die Frage ob Du das Trockenfutter für Deinen Hund einweichen solltest oder nicht, gibt es keine pauschale Antwort. Die Meinungen von Experten, Tierärzten und Hundehaltern gehen hier weit auseinander und es gibt entsprechend kein Richtig und kein Falsch. Für das Einweichen von Trockenfutter spricht unter anderem, dass trinkfaule Hunde mit dieser Methode wie bei Nassfutter einen großen Teil Flüssigkeit bereits mit der Nahrung zu sich nehmen. Des Weiteren quillt das eingeweichte Trockenfutter im Magen Deines Hundes nicht mehr auf. Unter Umständen können so Magenschmerzen verhindert werden – unter anderem indem ein Überfressen schwieriger ist. Auch wenn Dein Hund unter Zahnproblemen leidet, was oft bei Senioren der Fall ist, ist weicheres Futter empfehlenswert. Gegen das Einweichen von Trockenfutter spricht hingegen, dass viele positive Eigenschaften des Trockenfutters damit verloren gehen. Beispielsweise wird die Kiefermuskulatur Deines Hundes nicht mehr beansprucht und der Zahnbelag bleibt bestehen. Außerdem verliert das Trockenfutter durch das Einweichen wesentlich an Geschmack. Viele Hunde verweigern sogar das eingeweichte Futter. Letztendlich hängt die Entscheidung damit auch von dem Geschmack und den Vorlieben Deines Hundes ab. 

Die richtige Menge Hundefutter

Welche Menge Hundefutter Dein Vierbeiner pro Tag benötigt, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab, darunter dem Alter, der Rasse, der Größe, dem Gesundheitszustand und dem Aktivitätsgrad Deines Hundes. Ein gesunder, ausgewachsener Hund mit normaler Aktivität sollte in der Regel 2-3 % seines Körpergewichts pro Tag aufnehmen. Hunde mit größerer Aktivität, oder auch Hunde in der Genesungsphase, brauchen bis zu 5 %. Die Richtwerte gelten, wenn Du Deinen Hund mit Trockenfutter fütterst. Nassfutter hingegen enthält einen hohen Wassergehalt und damit eine geringere Energiedichte. Hier darf es für Deinen Vierbeiner ruhig etwas mehr Futter als die errechnete Gesamtmenge sein. Auf den Produktdetailseiten und auf der Verpackung unserer Hundefutter findest Du die empfohlene Fütterungsmenge je nach Gewicht Deines Hundes.

Alle Fragen zu Hundefutter

Wir möchten Dir alle Informationen zu unserem Hundefutter geben. Falls Du Fragen zu einem konkreten Produkt hast, schau am besten in der Produktspezifikation nach. Solltest Du dort nicht fündig werden, kontaktiere uns bitte per Mail oder auf Social Media und wir klären alle Deine Fragen.

Was ist das Besondere an dem Hundefutter von KoRo?

Bei KoRo kannst Du hochwertiges Hundefutter ohne Getreide kaufen. Das sensitive Premium-Hundefutter versorgt Deinen Hund mit allen wichtigen Nährstoffen, Ballaststoffen, Vitamine und Mineralien. Bewusst verzichtet KoRo sowohl bei seinem Hundenassfutter als auch bei seinem Hundetrockenfutter auf kostengünstige Füllstoffe wie Getreide und raffinierten Zucker. Das bedeutet in erster Linie beste Futterqualität für Deinen Vierbeiner. Gleichzeitig hat es den Vorteil, dass potenzielle Allergene, auf die Dein Hund empfindlich reagieren könnte, wegfallen. KoRo beweist zudem, dass hochwertiges Hundefutter nicht unverhältnismäßig teuer sein muss. Wie bei unseren anderen Produkten machen wir auch bei unserem Hundefutter hinsichtlich der Qualität keine Abstriche. Unsere günstigen Preise ermöglichen wir stattdessen durch kostensparende Großpackungen. Die Preisersparnis nutzen wir für die faire Entlohnung unserer Produzenten und geben wir an unsere Kunden weiter.

Kann ich bei KoRo Hundefutter ohne Getreide kaufen?

Ja, bei KoRo kannst Du sowohl Hundenassfutter ohne Getreide als auch getreidefreies Trockenfutter kaufen.

Ist das Hundefutter von KoRo bei einem Hund mit Allergie geeignet? 

Bei dem Hundefutter von KoRo handelt es sich um sensitives Hundefutter ohne Getreide, das von vornherein auf viele potenzielle Allergene – darunter Gluten – verzichtet. Unser Hundefutter ist damit für viele Allergiker geeignet. Ob unser Hundefutter bei Deinem Hund zum Einsatz kommen kann, hängt selbstverständlich davon ab, gegen welchen Futtermittel-Bestandteil Dein Hund eine Allergie oder Unverträglichkeit aufweist. Die Rücksprache mit Deinem Tierarzt ist in jedem Fall ratsam.

Kann ich bei KoRo veganes Hundefutter kaufen?

Leider führen wir bei KoRo derzeit noch kein vegetarisches oder veganes Hundefutter. Du würdest das begrüßen? Überzeuge unser Sourcing-Team mit einer Mail an service@korodrogerie.de

Wann sollte ich das Hundefutter umstellen?

Für den heranwachsenden Hund bietet sich ein Welpenfutter an. Es ist besonders reich an leicht verdaulichen Proteinen, die der kleine Hundemagen gut verwerten kann. Ab wann Du von Welpenfutter auf Alleinfuttermittel für erwachsene Hunde umstellen solltest, hängt von der individuellen Entwicklung Deines Hundes ab. Grundsätzlich sind kleinere Rassen schneller ausgewachsen, als große, schwere Hunde. Als Faustregel gilt: rund ein Dreiviertel- bis ein Jahr kann Welpenfutter gegeben werden; dann sollte die Umstellung erfolgen. Entgegen der verbreiteten Annahme, Hunde bräuchten, wie wir Menschen, eine abwechslungsreiche Ernährung, reicht ein einziges hochwertiges Alleinfuttermittel die gesamte mittlere Lebensphase aus. Es versorgt Deinen Hund mit allem, was er braucht. Abwechslung ist in der Regel bei Hundefutter nicht notwendig und oft sogar nachteilig. Lediglich bei extremen Veränderungen der Lebensumstände, bei Krankheiten, Trächtigkeit oder aufkommenden Unverträglichkeiten und Allergien ist es ratsam – unter Rücksprache mit Deinem Arzt –  beispielsweise auf ein sensitives, getreidefreies Hundefutter umzustellen. Bemerkst Du bei Deinem Hund erste Alterserscheinungen – wirkt Dein bester Freund langsamer und träger – ist ein guter Zeitpunkt für die Umstellung auf Seniorfutter. Seniorfutter enthält weniger Fett und Eiweiß, gleichzeitig wird der Anteil an Ballaststoffen erhöht. In der Regel wird ein Hund als Senior eingestuft, wenn er drei Viertel seiner zu erwartenden Lebensspanne erreicht hat. Die Lebenserwartung hängt von der Rasse und Größe Deines Hundes ab. Grundsätzlich sollte jede Hundefutter-Umstellung in Absprache mit Deinem Tierarzt erfolgen. In jedem Fall ist es ratsam bei der Futterumstellung langsam vorzugehen, um den Hundemagen nicht zu überfordern. Mische am besten eine Woche lang jeden Tag ein wenig mehr vom neuen unter das gewohnte Futter. So hat der Magen-Darm-Trakt Deines Hundes Zeit sich an die neue Nahrung zu gewöhnen.

Wie sollte ich Hundefutter aufbewahren?

Die richtige Lagerung sorgt dafür, dass das Hundefutter möglichst lange frisch, lecker und hygienisch bleibt. Die ideale Aufbewahrung für Dein Hundefutter hängt entscheidend von der Futterform ab. Sowohl bei trockenem als auch bei nassem Hundefutter empfiehlt sich jedoch eine Lagerung, die das Futter vor Wärme, Licht, Luft und Feuchtigkeit schützt. Säcke mit Trockenfutter können nach der Entnahme des Hundefutters mit Klemmen verschlossen werden. Manche Hundefutter-Verpackungen, wie die unseres Premium Hundetrockenfutters, besitzen auch bereits einen luftdichten Verschluss. Alternativ kann das Trockenfutter in Futtertonnen, deren Deckel sich oft sogar abschließen lässt, aufbewahrt werden. Geruchsintensives Nassfutter wird meist in Dosen verkauft. Die verschlossenen Konserven können für längere Zeit kühl und trocken in der Vorratskammer oder dem Keller gelagert werden. Wichtig ist, dass sie nicht der prallen Sonne ausgesetzt sind. Nach dem Öffnen der Dose sollte Nassfutter luftdicht verschlossen in der Dose im Kühlschrank aufbewahrt werden. Alternativ kannst Du das Futter auch in ein Glasgefäß mit fest verschlossenem Deckel umfüllen. Nach der Lagerung im Kühlschrank solltest Du mit der Fütterung in jedem Fall warten bis das Futter sich auf Raumtemperatur temperiert hat.

Welches Hundefutter eignet sich für Diäten?

Grundsätzlich eignet sich feuchtes Hundefutter besser zum Abnehmen – vorausgesetzt die Ursache des Übergewichts liegt vor allem an einer ausgeprägten Fressfreude Deines Vierbeiners. Hundenassfutter hat nämlich durch seinen hohen Feuchtigkeitsgehalt eine wesentlich geringere Energiedichte als Trockenfutter. Verfressene Vierbeiner können also vom Nassfutter mehr fressen bis ihr Kalorienbedarf gedeckt ist. Genau wie beim Zweibeiner gilt nämlich auch beim vierbeinigen Familienmitglied: Abnehmziele werden nicht durch wundersame Light-Produkte, sondern in erster Linie durch ein tägliches Kaloriendefizit erreicht.

Kann ich bei KoRo das Hundefutter auf Rechnung bestellen?

Ja. Du kannst unser getreidefreies Hundefutter auf Rechnung (Klarna) kaufen und innerhalb von 14 Tagen bezahlen.