Unser Product-Team hat sich mal wieder auf Trend-Safari begeben. Ob auf Food-Messen, in Märkten oder beim Scrollen durch Social Media: Unsere Expert:innen halten überall Ausschau nach den Trends, die dieses Jahr auf Deinem Teller landen könnten. Was hinter den Kulissen passieren muss, damit aus einer Idee ein echtes Produkt wird, erfährst Du in unserem Blogpost. Doch welche KoRo-Träume dieses Jahr konkret wahr werden? Das bleibt noch ein Geheimnis… sorry not sorry! Damit Du nicht ganz so hungrig bleibst, teilen wir dafür unsere Trend-Prognosen für 2026 mit Dir. Also lehn Dich zurück, schnapp Dir etwas zum Snacken und lass Dich inspirieren: Hier kommen die Foodtrends 2026!
1. Fibermaxxing: Ballaststoffe sind das neue Protein
2025 hieß es überall: Proteine, Proteine, Proteine. Ob Riegel, Kaffee oder Pizza – Eiweiß war plötzlich in allem. Und ja, Proteinprodukte werden bleiben. Doch 2026 rückt ein weiterer Makronährstoff ins Rampenlicht: Ballaststoffe. Lange hatten sie ein Imageproblem – irgendwo zwischen „Verdauung“ und „darüber spricht man nicht beim Essen“. Zeit für ein echtes Rebranding!
Warum 2026? Wenn es um eine bewusste Ernährung geht, haben wir längst aufgehört, nur stumpf Kalorien zu zählen. Stattdessen geht es um den Mehrwert für unseren Körper. Genau hier setzt Fibermaxxing an: Möglichst viele ballaststoffreiche Lebensmittel, wie Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Samen und Nüsse in den Alltag integrieren. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt rund 30 g Ballaststoffe pro Tag. Spoiler: Das erreichen viele nicht einmal ansatzweise.
KoRo-Check: Du willst den Trend direkt eintüten? Unser gerösteter und gesalzener Bohnen-Erbsen-Mix ist ein leckerer und ballaststoffreicher Snack für gemütliche Couch-Abende. Für unterwegs liefert der Raw Bar Mango-Chia einen hohen Ballaststoffgehalt. Und der ideale Start in den Tag à la Fibermaxxing gelingt mit unserem braunen Mandelmus und den gefriergetrockneten Erdbeerscheiben als Topping auf Deinem Brot oder Porridge.
2. Global Flavors: Wenn Essen zur Entdeckungsreise wird
Matcha? Lieben wir. Aber 2026 darf es gern etwas wilder werden. Statt immer derselben Aromen zieht jetzt echte Geschmacksvielfalt ein. Neue, internationale Flavors mischen Drinks, Snacks und Desserts ordentlich auf und machen Lust, den eigenen Geschmackshorizont zu erweitern.
Warum 2026? Weil wir kulinarisch immer neugieriger werden. Social Media, Reisen und globale Food-Communities machen internationale Zutaten sichtbarer und alltagstauglicher. Essen wird so nicht nur Genuss, sondern eine kleine Entdeckungsreise – ganz ohne Kofferpacken. Wo die hingeht? Zum Beispiel zu Ube, einer Yamswurzel von den Philippinen, die mit ihrer lila Farbe fast zu schön aussieht, um wahr zu sein. Oder zu Hojicha, geröstetem Grüntee aus Japan, der geschmacklich irgendwo zwischen Kakao, Kaffee und Karamell landet. Und dann gibt es noch Yuzu, die ostasiatische Zitrus-Königin, die mit ihrem spritzig-frischen Aroma Zitrone und Grapefruit vereint.
KoRo-Check: Ob als Snack, Drink oder Zutat – neue Flavors sind definitiv auf unserer Liste. Was als Nächstes kommt? Sagen wir so: Es könnte lila werden. Oder zitronig. Oder vielleicht auch etwas ganz anderes.
3. Sharing is Caring: Essen, das verbindet
Du teilst Dein Essen eigentlich nicht? We get it. Aber 2026 könnte genau das Jahr sein, diese Einstellung noch einmal zu überdenken. Denn Essen wird wieder mehr zur Gemeinschaftssache. Sharing Food steht für entspannte Genussmomente: Gerichte in der Mitte des Tisches und alle greifen gleichzeitig zu. Und natürlich Snacks, die genau dafür gemacht sind – handlich, teilbar und verbindend.
Warum 2026? In einer immer digitaleren Welt wird das gemeinsame, physische Erlebnis am Tisch zum echten Luxus. Das Bedürfnis nach Verbindung ist größer denn je – und Essen bringt Menschen auf ganz natürliche Weise zusammen. Bewusster Genuss bedeutet eben auch, sich Zeit zu nehmen und Momente zu teilen.
KoRo-Check: Unsere Großpackungen sind dafür wie gemacht: Wer teilt, gewinnt – an Genuss, Nähe und gemeinsamen Erinnerungen. Für die ultimative Crowd-Pleaser-Garantie sorgen außerdem unsere Bundles, wie das Bio-Nussmix-Probierset. Genug für alle. Selbst für die, die eigentlich nicht so gern sharen. Noch persönlicher wird’s mit selbstgemachten Highlights wie veganen Cookies mit Pflaumen oder knusprigen 1000-Layer-Potatoes.
4. Savory Revolution: Team Salzig übernimmt
In der ewigen Debatte zwischen Team Süß und Team Salzig gibt es 2026 einen klaren Gewinner: Die salzige Seite legt massiv zu. Herzhaftes Snacking wird mutiger, abwechslungsreicher und experimentierfreudiger. Wir reden hier nicht von den üblichen Chips, sondern von echten Umami-Erlebnissen: Pickled Everything, Chili Oil und Miso schleichen sich langsam, aber sicher in unsere Snack-Radare.
Warum 2026? Wir suchen nach tieferen Geschmacksprofilen, ungewöhnlichen Kombis und intensiven Erlebnissen für den Gaumen. „Sweet & Salty“ war gestern, jetzt heißt es: Spicy, Sour & Savory.
KoRo-Check: Wer sagt, herzhaftes Snacken sei langweilig, hat noch nicht unsere Lieblinge probiert. Stell Dir vor: cremiges Cashewmus mit Trüffel oder Tomate und Kräutern, knackige Wasabi-Erdnüsse, BBQ-Mais, der beim Hineinbeißen ordentlich knuspert, oder Fried Chili-Reiscracker, die Deine Geschmacksknospen wachrütteln. Lust, etwas selber zu machen? Probier doch mal Deep-Fried-Pickles aka frittierte Gewürzgurken aus. Und das ist erst der Anfang der Savory Revolution!
2026 wird... intensiv!
Ob Du nun Deine Ballaststoffe maximierst oder Dich durch die lila Welt von Ube probierst – 2026 wird ein Jahr voller Entdeckungen. Packen wir all diese Foodtrends in einen Topf, zeigt sich vor allem ein Thema: Bewusstheit ohne Verbissenheit. Dieses Jahr geht es nicht um Verzicht oder Superfood-Bingo, sondern um Genuss mit Gefühl. Für den eigenen Körper. Für Deine Beziehungen. Für die Erweiterung des eigenen Geschmackshorizonts.
Essen wird persönlicher, sozialer und spielerischer zugleich. Und genau dort fühlen wir uns bei KoRo ziemlich zuhause. Was davon bald in unser (digitales) Regal einzieht? Das bleibt spannend. Aber eins ist sicher: Langweilig wird es nicht.